16. Februar: Neujahrswanderung zur Franz Ferdinand Hütte

Ausflug in die Perchtoldsdorfer Heide

Februar 2022: AUSZEICHNUNG als IBA-PROJEKTE

IBA Wien Neues Soziales Wohnen

12. Februar 2022: 2 Beiträge zur Andreasgasse in Presse und Standard

Februar 2022: Broschüre Promenadering St. Pölten

mit: RO­SI­NAK & PART­NER Schat­to­vits light­zo­ne FRÖH­LICH LO­CHER­PART­NER

Jänner 2022: DnD Banner goes public!

Bald zu sehen im Außenraum Wiens

18. November: 2. ORTE-Nachhaltigkeitssymposium u.a. mit Anna Detzlhofer

Kein Sommer, wie er früher einmal war

Maßnahmen gegen die Hitze in Stadt und Land
Hitzetage und Tropennächte, immer heißere Sommer – der Trend ist ungebrochen und auch
nicht umzukehren: Der Klimawandel kann nur noch gebremst werden. Somit gilt es zu
lernen, mit seinen Folgen umzugehen. Welche zukunftstauglichen Strategien der
Klimaanpassung in Neubau und Sanierung, Städtebau, Stadt- und Regionalentwicklung,
Freiraumplanung und Landschaftspflege gibt es und was brauchen wir für ihre Umsetzung?
Von übergeordnete Planungsstrategien und Planungsinstrumenten in Kommunen über
konkrete Maßnahmen am Objekt von der energieschonenden Gebäudekühlung bis hin zur
Gebäudebegrünung liefert das Symposium einen Überblick über die – durchaus zahlreichen –
Möglichkeiten. Anhand konkreter Beispiele bietet das Symposium praxisnah
Handlungsanweisungen und Vorbilder für Kommunen, Stadtplanungsabteilungen,
Planer:innen, Bauträger:innen, Hausverwaltungen und Nutzer:innen.

Weitere Informationen und Livestream unter:
orte-noe.at

Programm
ab 12.30 Uhr Einlass

13.00 Uhr
Begrüßung und Einleitung: Franziska Leeb, Moderatorin, ORTE-Vorsitzende

13.10 Uhr
Schritte zur Erhöhung der Klimaresilienz
Internationale sowie nationale Ziele und Strategien, Fördermaßnahmen
Bettina Bergauer, Stv. Abteilungsleiterin, Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt,
Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, Wien

13.40 Uhr
Klimawandel und Siedlungsentwicklung –
Auf Klimaszenarien erfolgreich reagieren
Simon Tschannett, Stadtklimatologe, Wiener Klimarat, KlimaKonkret, Netzwerk Cuulbox, Wien

14.10 Uhr
Stadtentwicklung und Klimaresilienz. Ein Widerspruch?
Themen - Positionen - Wege
Daniela Allmeier, Stadtplanerin, Raumposition, Initiative Klimakonkret, Wien

14.40 Uhr
Integrierte Planung für grüne Städte
Vom Gesamtkonzept zum Projekt. Best Practises für eine klimagerechte und grüne Stadtentwicklung
Carlo Becker, Landschaftsarchitekt, Gesellschafter bgmr Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin

15.10 Uhr
Klimaanpassungskonzept gegen Hitzebelastung
Zukunftsfähige Siedlungsquartiere mit gesunden Lebensbedingungen
Susanne Knospe, Landschaftsplanerin, Abt. Stadtentwicklung im Stadtplanungsamt, Freiburg im Breisgau

15.40 Uhr Pause

15.55 Uhr
Climate Proofing – Ostregion-Check der Planungssysteme in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland
Vorausschauende Planung zur besseren Bewältigung der Klimawandelfolgen
Alexandra Jiricka-Pürrer, Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung
und Florian Reinwald, Institut für Landschaftsplanung, beide: Universität für Bodenkultur, Wien

16.25 Uhr
Fassadengrün als Klimaverbesserer
Beispiele gebäudegebundener Begrünungsformen und die damit verbundenen Herausforderungen
Joachim Kräftner, Landschaftsplaner, Kräftner Landschaftsarchitektur, Wien

16.55 Uhr
Resiliente Gebäudekühlung
Leistbar, carbonneutral, energieeffizient
Peter Holzer, Bauphysiker, Institute of Building Research & Innovation, Wien

17.30
Respondenz
Anna Detzlhofer, Landschaftsplanerin, DnD Landschaftsplanung, Wien

Anschließend Diskussion mit dem Publikum

Oktober 2021: Artikel im BETONZEMENT über BILDUNG/GESUNDHEIT

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter: Heim der Franziskanerinnen

PROJEKTDATEN:
Architektur Schenker Salvi Weber Architekten

Freiräume für besondere Ansprüche

Wohnen im Alter ist nicht nur eine Frage der Innenräumlichkeiten – besonders Außenräume
müssen im Sinne der veränderten Bedürfnisse älterer Menschen gestaltet werden.
Die Qualität der Freiräume beim Wiener Pflegewohnheim San Damiano im Hietzinger
Cottage-Viertel wurde in der Fachzeitschrift Zement+Beton lobend erwähnt.

„Die Landschaftsplanung und der schöne Park bereiten uns allen eine große Freude“,
sagte Elisabeth Hacker, Geschäftsführerin des Pflegewohnheims. Ein weiterer Bonus bei der
Planung: Die geschwungene Wegführung ohne Sackgassen ermöglicht den Menschen –
insbesondere auch Menschen mit Demenz – ein unbeschwertes Wandeln.

Oktober 2021: Artikel über die Thaliastraße im Ottakringer Flaneur

Mit einem Interview von Roland Barthofer

"Es ist ein klares Bekenntnis zu einer Einkaufsstraße, die vor allem
von Fußgängern benutzt wird" (R. Barthofer)

Informationen unter:
ottakringerflaneur.com

05. Oktober 2021 #3 DELTA Forum Discussion

Can metropolitain landscapes become resilient?

Die Lebensqualität der Metropolregion wird nicht nur durch ihre Stadtzentren,
Geschäftsviertel und Wirtschaftszonen bestimmt, sondern auch zu einem großen
Teil durch ihre unterschiedlichen Landschaftstypen - Deltagebiete, großflächige
Parks, landwirtschaftliche Flächen und Weinberge sind wichtige Lebensräume,
Produktionsflächen, Wasserspeicher und Erholungsräume für die lokale Bevölkerung
sowie für BesucherInnen und TouristInnen. Mit zunehmendem Flächenverbrauch
und den Herausforderungen der Klimakrise wird es immer wichtiger, grüne und blaue
Infrastruktur zu stärken, urbane Ernährungssysteme neu zu denken und eine nachhaltige
und leistbare Energieversorgung sicherzustellen. Gemeinsam mit internationalen
ExpertInnen aus den Bereichen Umwelt-, Energie- und Landschaftsplanung werden wir
räumliche Strategien für eine integrierte und resiliente Metropolregion Wien diskutieren.

Herbert Bartik
Future Cities, Urban Innovation Vienna

Anna Detzlhofer
Managing Director, DnD Landschaftsplanung

Andreas Gugumuck
Farmer & Entrepreneur, Future Farm, Vienna

Helga Kromp-Kolb
Chairwoman of the Climate Change Centre Austria,

University of Natural Resources and Applied Life Sciences Vienna
Christina Stockinger

Project Manager Regionalpark DreiAnger, MA 18 - City of Vienna
Moderation
MetroLab

On the podium, local experts will reflect on the international approaches and projects and
discuss spatial strategies towards an integrated and climate-friendly metropolis along the
question "Can metropolitan landscapes become resilient?"
// The MetroLab Forum #DELTA will take place as a live event at the gallery "Die Schöne" -
Kuffnergasse 7, 1160 Vienna. In order to ensure a safe environment, please register online*,
comply with the current Covid-19 regulations and take care of each other.

Location: Die Schöne, Kuffnergasse 7, 1160 Vienna

Weitere Informationen & Registrierung* :
metrolab.design

September 2021 Thaliastraße wird prämiert!

VCÖ-Mobilitätspreis 2021

Von 83 eingereichten Projekten beim VCÖ Mobilitätspreis hat sich die neu gestaltete
Einkaufsstraße in Wien Ottaktring durchgesetzt! Bisher dominierte der Autoverkehr
in der Thaliastraße– nun gibt es 91 neue Bäume, 250 Sitzplätze sowie Nebelduschen
und Wasserspiele. Sie sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität .Tempo 30 reduziert
Lärm und erhöht die Sicherheit.

Weitere Informationen unter:
Mobilitätspreis

28. Juli 2021 Preisverleihung auf der BUGA Erfurt: TOP 5 der besten Gartenbücher 2020

'Wo die wilden Nützlinge wohnen' von Sonja Schwingesbauer (Verlag Löwenzahn)

Weitere Informationen unter:
Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.

DnD Landschaftsplanung gratuliert dazu!!!

Juli 2021 Artikel in der Plan 53 'Schluss mit anonym'

Die Zeitschrift der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Wien, NÖ & Burgenland

'Schluss mit anonym - Ziviltechniker haben das Recht auf Namensnennung'
Interview mit Dr. Thomas Höhne, DI Anna Detzlhofer, DI Alexander van der Donk

Juli 2021 Artikel in der Plan 53 'Coole Straßen' von Karl Grimm

zwischen nachhaltig und Greenwashing

"Coole Straßen" und "Coole Straßen plus" wurden in den letzten Jahren als eine Antwort
der Stadt Wien auf den Klimawandel öffentlichwirksam bekannt gemacht (...)

21. Juli 2021 Artikel in OE24 EXTRA Zukunft des Handels

So shoppen wir nachhaltig

Top-Profis aus Handel und Politik diskutieren am runden Tisch: Wie sieht die Zukunft des Handels aus?
Signa-Chef Christoph Stadlhuber, Sabine Dessovic Geschäftsführerin von DnD Landschaftsplanung,
Wolfdieter Jarisch, Vorstand der S + B Gruppe, Hafen-Geschäftsführer Doris Pulker-Rohrhofer & Fritz Lehr,
Greenpass-GF Florian Kraus

26. Juni 2021 Artikel im Kurier "Der Park der Extreme

Autorin Stefanie Rachbauer im Gespräch mit Sabine Dessovic

Gesamter Artikel unter:
kurier.at

20.Juni 2021 Wiens langer Weg zur „coolen“ Stadt (Presse am Sonntag, Christine Imlinger)

Stadttalk mit der Presse, Anna Detzlhofer und Sabine Dessovic

Zwei Kühlmeisterinnen der Stadt: Anna Detzhofer und Sabine Dessovic (v. l.) haben mit ihrem
Planungsbüro DnD Landschaftsplanung Wiens gekühlte Straßen geplant: Etwa, hier im Bild, die
Neubaugasse im siebenten Bezirk. 

Nach und nach wird Wien gekühlt – auf die ersten Kühlmeilen wie Zieglergasse oder Neubaugasse
folgen nun Neugestaltungen in dezentraleren Grätzeln wie der „Klima-Boulevard“ Thaliastaße oder
die „Grüne Oase“ Praterstern. Aber noch sind die Projekte kleinteilig – und ihre Umsetzung ist oft
unendlich kompliziert. (...)

17. Juni 2021 Artikel in HEUTE: Grün im Großstadtdschungel: Der 1.000m² große Dachpark

Interview mit Sabine Dessovic "Natur bekommt eine Destination auf dem Gebäudeensemble"

Dicht an dicht stehen die Gebäude in Wien-Neubau. Auf Grün verzichten muss man aber nicht,
wie der 1.000m² große, frei zugängliche und konsumfreie Dachgarten des Projekts "Mahü 10-18"
vorzeigt. Über einen Lift ist er auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar und bietet Mensch
und Tier Erholungs- und Lebensraum im Wiener Großstadtdschungel.

12. Juni 2021 Artikel im IMMOBILIENSTANDARD: 2 grüne Projekte in der Mariahilferstraße

"City-Ikea und "KaDeWe": Es grünt so grün an der Wiener Mahü" von Martin Putschögl

Auszug aus dem Artikel:

Öffentlicher Dachpark beim "KaDeWe"-Projekt
Das grüne Herzstück des Projekts ist der 1000 Quadratmeter große Dachpark. Er entsteht auf dem
Hoteltrakt, der Mariahilfer Straße also etwas abgewandt, und soll auch hier öffentlich zugänglich
sein, jedenfalls zu Öffnungszeiten der Wiener Parks. Und die Besucher sollen hier zwischen Bäumen
wandeln können, die bis zu 5,50 Meter an Höhe erreichen. Eine Herausforderung, sagt Dessovic –
insbesondere die Kombination aus erlaubter Firsthöhe und statischen Anforderungen macht ihr zu
schaffen. (Martin Putschögl)

31. Mai 2021 Artikel in den Salzburger Nachrichten

"Käfighaltung". Wo Kindern das Spielen vergeht von Barbara Haimerl

Mickrige Ausstattung und wenig einladende Flächen im Abseits.
Die bei Wohnbauten vorgeschriebenen Spielplätze lassen oft zu wünschen übrig.

(...) Gesamter Artikel nachzulesen in den Salzburger Nachrichten

29. Mai 2021 Artikel in der Presse: Das „Leiner-Haus“ bekommt ein grünes Dach

Text von Ute Woltron mit Zitat von Sabine Dessovic

Alle Jahre kehrt er wieder, der Sommer, und mit ihm steigt die Temperatur in der Stadt.
Nun soll das Dach des ehemaligen Leiner-Hauses in der Mariahilfer Straße mit einem öffentlich
zugänglichen Garten begrünt werden.
Dieser wird Wiens Hitzeproblem nicht lösen – doch zeigt sich ein Weg in eine mögliche neue Richtung.

(...) Große Städte sind absolute Hitzepole, die sogar lokale Klimabedingungen spürbar verändern können.
Die aus den Beton- und Glasschluchten aufsteigenden Massen erhitzter Luft entwickeln
gelegentlich einen derart mächtigen Sog, dass die feuchten Luftschichten nahe gelegener Meere
angesaugt werden, wie etwa im Fall von São Paulo.
Die Stadt, könnte man sagen, ruft auf diese Weise Unwetter und Überschwemmungen herbei. Die
Begrünung der Städte soll diesen Effekten entgegenwirken, und da man sich bereits seit einigen
Jahrzehnten wissenschaftlich mit der Thematik auseinandersetzt, darf man mittlerweile davon
ausgehen, dass insbesondere die Entsiegelung zugepflasterter Flächen unten sowie die
Begrünung von Dächern oben die nachhaltigsten Effekte aufweisen, wenn es um die Nachrüstung
mit Grün geht. (...)

Dachgarten soll Mangel an Grünflächen kompensieren
Die Stadt Wien ist mit relativ vielen Park- und Grünflächen gesegnet, doch sind diese ungleich verteilt.
Die Mariahilfer Straße hat zwar einen zauberhaften Alleebewuchs, doch die Gegend ist eine der
dichtest verbauten der Hauptstadt, und für Grün ist kaum Platz.
Nicht nur aus diesem Grund, aber doch auch als Pilotprojekt wird das soeben im Abriss
befindliche ehemalige Leiner-Haus, eine Art Entrée an Österreichs meistfrequentierter
Einkaufsstraße, einen öffentlich zugänglichen Dachgarten erhalten. Wie berichtet, wird dort bis
Herbst 2024 ein Kaufhaus nach dem Vorbild des KaDeWe errichtet, sowie ein Hotel im
anschließenden Baublock. Das Projekt ging aus einem internationalen, geladenen Wettbewerb
hervor, beteiligt waren schwere Kaliber wie Snohetta aus Oslo, Hadi Teherani aus Hamburg und
BIG Bjarke Ingels Group aus Kopenhagen. Den Zuschlag bekam das Projekt des renommierten
holländischen Architekturbüros O.M.A., dessen Gründer und Galionsfigur Rem Koolhaas ist.
Bauherrin und Wettbewerbsausloberin ist die Signa Gruppe, die 2018 die Kika-Leiner-Kette
übernommen hat.

Ein Dachgarten über der Mariahilfer Straße wird Wiens Hitzeproblem nicht lösen, doch zeigt es
den Weg in eine mögliche neue Richtung. Für die Betreiber soll die Parkanlage später
Anziehungspunkt und Frequenzbringerin sein und als Alleinstellungsmerkmal wirken. Für die
Landschaftsplanung über Dach zeichnet das Büro DnD, Anna Detzlhofer und Sabine Dessovic,
verantwortlich. Worauf es wirklich ankommt, sagt Dessovic, seien die präzise Abstimmung und
Zusammenarbeit aller Gewerke. Architektur, Statik, Haustechnik und Bauphysik müssen
zusammenspielen, ohne „ein intensives Miteinander“ würde das nicht funktionieren. Hitze, Wind,
Trockenheit würden den Pflanzen zu schaffen machen, wenn nicht für alle Eventualitäten
vorgesorgt ist.

Tatsächlich stellt man sich das alles wesentlich einfacher vor, als es ist. Dessovic berichtet
allgemein von steigender Begehrlichkeit, was begrünte Gebäude anlangt: „Doch dann legen die
Auftraggeber Fotos von Projekten in Asien vor und müssen wieder in die Realität unserer
Klimazone zurückgeholt werden.“ Auf dem Kaufhaus in der Mariahilfer Straße wird es jedenfalls
eine sanfte Hügellandschaft geben, mit allem, was dazugehört:
Wegen, Bäumen, mit Gräsern bepflanzte Zonen, dazwischen blühenden Stauden. Der Park ist etwa
1000 Quadratmeter groß. Er verfügt über einen eigenen Eingang, ist ohne Konsumzwang zu den
üblichen Öffnungszeiten der Wiener Parks frei zugänglich und wird von einer fast doppelt so
großen, ebenfalls begrünten, jedoch nicht betretbaren Dachfläche ergänzt.

Pflanzenvorhänge und echte Bäume
Die Landschaftsplanerinnen haben das gesamte Gebäude mit ihrem stimmigen Grünkonzept
sozusagen durchzogen. So wird es im Galeriegarten im Bereich zwischen den Baublöcken
Kaufhaus und Hotel einen Pflanzenvorhang geben, der Hotelinnenhof bekommt eine
Seilkonstruktion für Kletterpflanzen, Hotel- und Restaurantterrassen werden ebenfalls begrünt.
„Das alles allerdings in einer durchgängig gleichen Typologie“, sagt Dessovic, „also ruhig und ohne
Firlefanz.“ Kurz noch zu den Bäumen: Flaumeichen, Rotkiefern, Tulpenmagnolien und die
prachtvoll herbstgefärbten Persischen Eisenholzbäume geben das lichte Wäldchen über den
Dächern von Wien.

Ein Dachgarten kostet Platz, erfordert hohe Aufbauhöhen, stellt hohe Anforderungen an Statik
und Haustechnik. Plant man ihn von Beginn an als „Intensivbegrünung“ mit, wird die Sache
realistisch. Will man jedoch ein Bestandsdach begrünen, wird man meist auf die „extensive
Begrünung“ mit viel geringeren Flächenlasten und minimalem Pflegebedarf zurückgreifen. Die
Begrünung von Fassaden hingegen bleibt eine fragwürdige Variante, denn dabei handelt es sich
um einen hoch technischen Vorgang, der von Außenstehenden gewöhnlich krass unterschätzt
wird.

Es reicht nicht, ein Klettergerüst an der Fassade zu montieren und ein paar Kletterpflanzen
einzugraben. Dessovic: „Der Aufwand wird vielfach völlig unterschätzt, und es wird vieles falsch
gemacht, bis hin zur ungeeigneten Maschenbreite der Klettergerüste und den verwendeten
Pflanzen.“ Für die Landschaftsplanerinnen war somit neben den technischen Voraussetzungen die
Wahl der richtigen Gewächse maßgeblich. Der Park auf dem Dach soll ein ausgeklügeltes Puzzle
sein, in dem es je nach Jahreszeit unterschiedliche Blühstimmungen sowie Wind- und Lichtspiele in
Gräsern und Bäumen geben soll. Nach seiner Eröffnung wird er von Fachpersonal zu betreuen
sein – ein Aspekt, der auch gerne vergessen wird.

Mai 2021 Podcast JETZT: Namensnennungsrecht

Mit DI A. Detzlhofer, Arch. A. Van der Donk, Dr. Höhne

Podcast zu hören unter:
wien.arching.at

Februar 2021 Artikel im Journal ARCHITEKTUR WETTBEWERBE

1. Ankauf Quartier Graz Reininghaus

1. Preis: Studio Boden
2. Preis: Franz Reschke Landschaftsarchitektur gmbh
3. Preis: 3:0 Landschaftsarchitektur
1. Ankauf: DnD Landschaftsplanung zt kg
Ankauf: Bauchplan ).(
Ankauf: Osnap zt gmbh

weitere Infos unter:
competitionline.com
dnd.at

25. Februar 2021 Auftaktveranstalung Wege zu einer grünen Stadt

Vortragende: DI Anna Detzlhofer, Dr Juliane Mathey

KONZEPTE & BEISPIELE ZUR DURCHGRÜNUNG VON SIEDLUNGEN
ALS PRIORITÄRE KLIMAANPASSUNGSMAßNAHME UND ZUR
VERBESSERUNG DER LEBENSQUALITÄT

Webinar-Reihe in Luxemburg

Infos & Videoaufnahme der Konferenz unter:
meco.lu

17. Februar 2021 Online-Gastkritik "Empowerment in the Playground"

Sabine Dessovic und Craig Verzone (Principal of VWA, Switzerland)

Summary of Parental Feedback
- Parallel Play is necessity
- Children should be able to expel energy by themselves
- There is a line between parental involvement and parental awkwardness
- All children should be kept safe by some means of security
- Accessibility is not the same as DS Inclusivity
- Distance will be for a noteworthy playground

Dezember 2020 Artikel in Zoll +

Wie cool ist denn diese Straße?

Weitere Informationen unter:
zollplus.org

20. Dezember 2020 ORF TV-Dokumentation Österreich-Bild

Planen für Jahrhunderte - Ziviltechniker seit 1860

Die TV-Dokumentation beschäftigt sich mit dem Berufsstand der Ziviltechniker,
Zivilingenieure und Architekten.
1860 eingeführt, gilt er als Besonderheit des österreichischen Rechts. Von Anbeginn war die
Unabhängigkeit eines der größten Güter dieses Berufstandes und ist es bis heute geblieben -
denn Ziviltechniker planen für die Nation. Schon bei der Planung der Ringstraße oder der
Eisenbahn waren sie involviert. Die Bereiche ihrer Arbeit erstrecken sich vom Hoch- und
Industriebau, der Stadtplanung, Landschaftsplanung, dem Vermessungswesen, der
Verkehrsplanung bis hin zur Wasserwirtschaft und vielen weiteren Bereichen. Der Film von
Stephanie Ninaus beschäftigt sich mit den umfangreichen Aufgaben der Ziviltechniker und
begleitet sie in ihrem beruflichen Alltag. So., 20.12.2020 | 18.26 Uhr 24:26 Min.

Mit einem Interview von Anna Detzlhofer.

4. Dezember 2020 83 neue Bäume für ein besseres Stadtklima beim Taborland

"1000 Bäume für Steyr"

Neue Paten: Neben Investor Stefan Rutter machen bei "1000 Bäume für Steyr"
Kieferorthopädin Elisabeth Schubert und Raika-Direktor Gottfried Kogler mit

Gesamter Artikel von Gerald Winterleitner zu lesen auf:
nachrichten.at/oberoesterreich

Herbst 2020 Eröffnung der "Kühle Begegnungszone Neubaugasse"

Die ersten Bäume stehen bereits in der Neubaugasse!!!

Erste Baumpflanzungen mit Markus Reiter am 16.11. unter großem
medialem Interesse.

Bürgermeister Michael Ludwig:
Ich freue mich über den gemeinsamen Erfolg hier in der Neubaugasse,
die ein wahres Schmuckstück geworden ist.
Wie in so vielen Bereichen in unserer Stadt hat auch hier das Miteinander
aller Beteiligten zu einem wunderbaren Ergebnis geführt.
Mit der Neugestaltung konnte eine deutliche Aufwertung des gesamten
Grätzls erreicht werden und mit dem neuen 13 A machen wir die Öffis noch
attraktiver. Zugleich sorgen wir hier mit 'coolen' Maßnahmen für eine
Verbesserung des Mikroklimas und haben wieder einen aktiven Beitrag zur
Klimamusterstadt gesetzt. Ich wünsche insbesondere den Kaufleuten viel
Erfolg, denn sie durchleben derzeit sehr herausfordernde Zeiten.

Vizebürgermeisterin Birgit Hebein:
Die umgestaltete Neubaugasse vereint 2 wesentliche Komponenten für mutige
Klimaschutzpolitik: Weniger Auto-Verkehr, weniger Abgase, mehr Grün, mehr Platz
für die FußgängerInnen und RadlerInnen. Sie ist aber auch ein Symbol dafür,
dass wir die Corona-Krise und die Klimakrise gemeinsam lösen können: Hier hat
Klimawandel-Anpassung, hier hat Klimaschutz Jobs geschaffen. Der Umbau ist trotz
4-wöchiger Pause während Corona rechtzeitig vor Schulbeginn fertig geworden.

Stadträtin Ulli Sima:
Wir nutzen den Bau der neuen U-Bahn U2xU5, um die Neubaugasse klimafit zu
machen. Dazu brauchte es auch eine neue Routenführung für den 13A, der ja
der wahre Star unter den Öffis mit 15 Millionen Fahrgästen im Jahr ist, und nun
wie geplant mit Schulbeginn in beide Richtungen durch die Neubaugasse fährt –
attraktive Öffis sind ein aktiver Beitrag für unsere Klimamusterstadt.

Bezirksvorsteher Markus Reiter:
Nach langer Planungs- und Bauphase haben wir im 7. Bezirk nun ein weiteres
Pionierprojekt der Stadtplanung für ganz Wien geschaffen. Fürs Klima und für mehr
Lebensqualität, mit Platz für Menschen, Gespräche und gute Luft zum Atmen.
Erneuerung der Infrastruktur
Die Bauarbeiten wurden im Jänner 2020 gestartet. Die gesamten unterirdischen
Einbauten, also Stromkabel und Wasserleitungen, wurden erneuert. Damit wurden
alle Haushalte der Neubaugasse auf den neuesten Stand der Technik gebracht.
Beim Kreuzungsbereich der Straßenbahnlinie 49 im Bereich Siebensterngasse/
Westbahnstraße wurden die Schienen erneuert. Damit ist die
Neubaugasse für die nächsten Jahrzehnte und dem folgenden U-Bahnbau im
Siebensternviertel gerüstet.

Alle weitere Informationen unter:
wien.gv.at

Herbst 2020 Klimaaktiv Gold Award: Living Garden Baufeld J3B

Nominee Building ot the year 2020: GOLD

Wir gratulieren allen Beteiligten!!!

Infos unter:
klimaaktiv.at
martin-mostboeck.com


Bauherrschaft: VI-Engineers . vi-engineers.com

Investor/Eigentümer: fair-finance . fair-finance.at

Architektur: Pesendorfer | Machalek | Mostböck Architekten I pumar.at

Landschaftsplanung: DnD Landschaftsplanung ZT KG | dnd.at
Mitarbeit: Anna Detzlhofer, Sabine Dessovic, Roland Barthofer, Sonja Schwingesbauer

Generalunternehmer: Strabag AG, Wien . strabag.com

Bauphysik: K2 Bauphysik GmbH . k2-bauphysik.at

Haustechnik: Technisches Büro Freunschlag Ges.m.b.H. . freunschlag.at

ÖGNB Consultant . bauXund forschung und beratung gmbH . bauXund.at


Fotografie: Wolgang Leeb . www.wolfleeb.com

November 2020 BIG SEE AWARD ARCHITECTURE AWARD 2020 WINNER

Category LANDSCAPE AND URBAN SPACE: JOSEF STRAUSS PARK

Mitarbeit:
Anna Detzlhofer, Sabine Dessovic, Christian Richter, Matthias Zingerle, Sonja Schwingesbauer, Julia Wölcher, Rita Engl, Roland Plachy

Auftraggeber: MA 42 - Wiener Stadtgärten

Weitere Infos unter:
www.bigsee.eu/presse

20. Oktober 2020 Artikel in der Steyrer Zeitung

Merkur übernimmt Lebensmittelmarkt im Taborland

"Bei dem Umbau wird keine neue Mall mit gigantischen Heiz- und Kühlkosten aus dem Boden
gestampft, sondern es werden die 15 Shops nach Art von Pavillons aufgegliedert, mit viel
Freiraum mit Grünbewuchs dazwischen." Hannes Fehringer

Architektur: Delugan Meissl Architekten
Landschaftsarchitektur: DnD Landschaftsplanung

Gesamter Artikel zu lesen auf:
www.nachrichten.at

08 Oktober 2020 Eröffnung des Ludwig-Zatzka-Parks

Unter Verwendung 'selbstreinigender' Pflastersteine

Ulli Sima und Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner eröffneten den neu gestalteten Ludwig-
Zatzka-Park in Penzing.
Ziel der Parkneugestaltung ist ein zeitgemäßes Erscheinungsbild und eine adäquate Ausstattung.
Die Wegeführung mit einer klaren Formensprache wird zu einer ‚Schlaufe‘ ausgebaut.
Diese Formensprache wird durch Stauden- und Gräserbänder akzentuiert und mit Sitzelementen
gefasst.
Für den Hauptparkzugang im nördlichen Teil wird eine platzartige Auftaktsituation als
Empfangszone, erster Orientierungspunkt und Verteiler angedacht. Im Spannungsfeld zwischen
Hauptparkzugang und stark frequentiertem Durchgangsraum zur S-Bahn Station Breitensee bewirkt
die großzügige, platzartige Aufweitung eine Qualitätssteigerung. Die vernetzte Auftaktzone
zum Park wirkt als einladender Kommunikator zum urbanen Umfeld.
Für ein Plus an Lebensqualität sorgen die 'selbstreinigenden' Pflastersteine, der Trinkbrunnen,
die Nebelduschen und der großzügige Kleinkinderspielplatz.

Herbst 2020 Artikel im LAND & RAUM Magazin

Wie cool ist denn diese Straße?! von A. Detzlhofer & S. Dessovic

Coole Straßen sind eine Hitze-Anpassungsmaßnahme für die Stadt.

September 2020 Vortrag Nutzungsvielfalt im öffentlichen (Straßen-)Raum

'Gestaltung konsumfreier Räume - verordnete Gemütlichkeit von oben' Vortrag von S. Dessovic

Vortragsreihe im FSV Seminar Bad Waltersdorf
Der Umgang mit konkurrierenden Nutzungsansprüchen an den öffentlichen Raum
in der Verkehrsplanung , Donnerstag, 10. September - Freitag, 11. September 2020

Ausgangslage
− Die Nutzung des öffentlichen (Straßen-)Raums im Spiegel der Zeit Dr. Roman Klementschitz,
Institut für Verkehrswesen, BOKU
− Zielkonflikte aus der Sicht der Verkehrsplanung und wie damit in FSV–Richtlinien umgegangen
wird DI Martin Seidel, ILF Consulting Engineers Austria GmbH

Nutzungsvielfalt des öffentlichen (Straßen-)Raums
− Der öffentliche Raum als Wirtschaftsraum DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien
− Gestaltung konsumfreier Räume - verordnete Gemütlichkeit von oben? DI Sabine Dessovic,
Landschaftsplanung ZT KG

Weiterer Raumbedarf
− Die Aneignung des öffentlichen Raums durch private Initiativen Eugene Quinn, space and place
− Neuer Raumbedarf für ein sich änderndes Klima DI Stefan Schmidt, HBLFA Gartenbau Wien &
DI Daniel Zimmermann, 3:0 Landschaftsarchitektur
− Kunst im öffentlichen Raum
– wo ist Platz für Kultur? Mag. Martina Taig, Kunst im öffentlichen Raum GmbH
− Das Spielraumkonzept: Berücksichtigung des Platzbedarfs von Kindern und Jugendlichen
DI Bettina Epple & Leanne Maree, Marktgemeinde Lustenau

Beispiele von Umsetzungen
− Neue öffentliche Räume in der Steiermark – Beispiele aus Graz, Kindberg und Knittelfeld
DI Klaudia Heinrich, freiland ZT GmbH
− Veränderungen der Straßenraumgestaltung in der Stadt Kufstein Dr. Elisabeth Bader,
Bau- und Umweltschutzabteilung Kufstein

Workshop − Diskussion in moderierten Kleingruppen

September 2020 Büroleitung DI Roland Barthofer

Head of Department

Wir gratulieren dem langjährigen und geschätzten Mitarbeiter Roland Barthofer
zur Büroleitung bei DnD Landschaftsplanung!

10 August 2020 Artikel über Landschaftsplanung Thaliastraße

im Bezirksblatt Ottakring von Michael J. Payer

Die bz bekam bei DnD Landschaftsplanung einen exklusiven Einblick in den Stand der "Thaliastraße Neu".

OTTAKRING. Die bz hat vergangene Woche darüber berichtet: Das Siegerprojekt für die Neugestaltung
der Thaliastraße steht fest. Nach einem aufwendigen Ausschreibungsverfahren ist die Wahl
auf das Architektenbüro DnD Landschaftsplanung gefallen.

Den gesamten Artikel finden Sie unter:
meinbezirk.at

06 August 2020 Exkursion zu den Fontanabauplätzen in Oberlaa

inklusive Besichtigung von Neubauten an der Erdberger Lände

Perfektes Wetter und gute Stimmung!

September 2020 Ausstellung Mehrwert Gestaltung

Lebensräume Dorferneuerung Tirol

Die Dorferneuerung Tirol präsentiert in dieser Ausstellung
32 gut gestaltete Freiräume aus 28 Tiroler Gemeinden.
Sie sollen die Lust zum Gestalten wecken und zum Nachahmen
inspirieren.
DnD Landschaftsplanung ist mit der Platzgestaltung Wörgl und mit
der Landschaftsplanung Volksschule Absam vertreten.

17 Juli 2020 Artikel im Standard / RONDO

Auf nach Balkonien!

KLEINER GARTEN
„Bei kleinen Flächen braucht es pfiffige Details“
Peter Baumgarten vom Planungsbüro Begründer rät zu Stauden,
Beleuchtung – und einem Verzicht auf den Rasenmäher.

DACHTERRASSE
„Man muss sich um einen Freibereich kümmern“
Sabine Dessovic von DnD Landschaftsplanung mixt „Wiener
Gefühl“ mit Nordafrika – und versteckt sogar noch eine Dusche

BALKON
„Viele kommen mit Pinterest-Fotos“
Victoria Kranz von Blütenkranz findet auf dem kleinsten Balkon
Platz für einen Baum. Sie rät zur richtigen Pflanzenauswahl.

Juli 2020 Artikel im a3 BAU auf observer.at

Interview unter anderem mit Anna Detzlhofer

„In Begleitmaßnahmen investieren“ (Anna Detzlhofer)
ad 1: Der Klimawandel wird uns noch länger beschäftigen
– und er wird sich so schnell nicht umkehren lassen. Die
Forcierung von klimarelevanten Konjunkturprogrammen
ist ein Gebot der Stunde. Wenn nicht jetzt, wann denn
dann! Die möglichen Maßnahmen sind ja sehr breit gestreut
und betreffen Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz
aber auch Raum- und Landschaftsplanung sowie überregionale
Strategien. Wichtig wäre es auch, in Begleitmaßnahmen
wie Forschung, Monitoring, Ausbildung,
Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerk und Bewusstseinsbildung
zu investieren. Es wäre an der Zeit, die
Umsetzung der baukulturellen Leitlinien des Bundes zu
forcieren, insbesondere die „Leitlinie 5 – Nachhaltigkeitsprinzip
anwenden und weiterentwickeln“ und die „Leitlinie
18 – Öffentliche Mittel für das Bauen und Erneuern an
Qualitätskriterien binden“. Rezeptbücher sind ausreichend
vorhanden, man muss sie nur zur Hand nehmen und danach
handeln.

ad 2: Wir konnten im Lockdown noch Projekte abarbeiten,
die am Laufen sind und bereits vorbereitet waren. In der
Folge werden wir jedoch spüren, dass in dieser Phase wenig
bis keine Entscheidungen getroffen wurden. Budgets
für bereits entschiedene Wettbewerbe sind nicht mehr
sicher, Projekte werden zurückgestellt. Es wird wahrscheinlich
eine Talsohle geben, auch wenn uns die Bedeutung
von verfügbaren Naherholungsräumen im Lockdown erst
so richtig bewusst geworden ist.

Juni 2020 Artikel im Magazin studio! HOT IN THE CITY

Magazin für Management & Kommunikation der FH Wien der WKW

Der Klimawandel verändert Wirtschaftsleben und Freizeitverhalten gleichermaßen.
Besonders in Großstädten machen immer neue Temperaturrekorde den Menschen
zu schaffen.

Die Klimaerwärmung bringt für StädterInnen besonder dramatische Veränderungen
mit sich. Wien rüstet sich mit einem Bündel an Maßnahmen - besonders in Bezirken
mit wenig Grünflächen. (...) Artikel von Helga Niemitz

19 Mai 2020 Freiraumreserve Straße: Nutzungserweiterung von Verkehrsräumen

Diskussion im HAUS DER LANDSCHAFT im WEST

19.06.2020 / 16:30 - 18:00, Apollogasse 19, 1070 Wien

Planungsvorhaben der jüngsten Vergangenheit widmen sich zunehmend der
Nutzungsaufwertung von Verkehrsräumen. Warum? Dafür gibt es einige gute
Gründe. Straßen sind oftmals die einzigen verbleibendenRaumpotentiale, um
Menschen freiräumliche Aufenthaltsbereiche zur Verfügung zu stellen.
Auch neue Mobilitätstrends brauchen Raum. Darüber hinaus muss auch der
dringliche Anspruch der Anpassung an den Klimawandel Berücksichtigung finden.
Neue Gestaltungskonzepte sollen Straßen vom Tatort der CO2-Emission zum
Klimapuffer mit Aufenthaltsqualität machen. Warum Gebautes dann
nicht immer das hält, was Visualisierungen und Ankündigungen versprochen haben,

diskutieren Markus Reiter, Bezirksvorsteher Neubau (Die Grünen)
Gerhard Zatlokal, Bezirksvorsteher Rudolfsheim-Fünfhaus (SPÖ)
Anna Detzlhofer, Landschaftsarchitektin DnD Landschaftsplanung
Robert Temel, Stadtforscher (Plattform Baukulturpolitik)
im Gespräch mit Stephanie Drlik (Haus der Landschaft)

Anmeldung unter:
www.hausderlandschaft.at/freiraumreserve-strasse-19.06.2020

Juni 2020 Zuschlag für die Freiraumplanung des KaDeWes in Wien

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit:

SIGNA Immobilien
OMA Central Europe B.V.
NMPB Architekten ZT GmbH

19. Juni 2020 NÖ Wohnbaufrühstück

Strategien für einen besseren Wohnbau in NÖ

Termin: 19.6.2020, 9:30 – 12:00
Ort: Alpenland, Siegfried Ludwig-Platz 1, 3100 St. Pölten

Inhalte:
Die blau-gelbe Wohnbaustrategie: Welche Potenziale eröffnet sie? In welcher Hinsicht
bietet sie Anreize, die sich auf die städtebauliche und architektonische Qualität
auswirken? Welche Defizite weist sie auf?

Ökologische und wirtschaftliche Baumethoden (Holzbau, Vorfertigung, Montagebau,
ökolog. Baumaterialien, etc.): Was ist in der Realität machbar, was nicht und warum?

Baukulturelle Qualitätssicherung: Wo liegen derzeit Mankos in der
Qualitätssicherung? Welche Maßnahmen können positiven Einfluss auf die
architektonische und städtebauliche Qualität der geförderten Wohnbauproduktion
nehmen?

Demonstrativbauvorhaben: Welche Möglichkeiten bestehen innerhalb der derzeitigen
Rahmenbedingungen, um Demonstrativbauvorhaben im geförderten Wohnbau umzusetzen?
Welche Qualitäten wünschen wir uns für diese Vorbild-Bauten?

Konkrete Wünsche aus der Praxis von Gemeinden, Bauträgern und ArchitektInnen
TeilnehmerInnen:
Anna Detzlhofer, Landschaftsarchitektin
Stefan Haertl, Heimat Österreich
Werner Krammer, Bürgermeister Waidhofen/Ybbs
Helga Krismer, Vizebürgermeisterin Baden, Abgeordnete zum NÖ Landtag (in Anfrage)
Verena Mörkl, Architektin (Superblock)
Senka Nikolic, Schwarzatal
Johannes Pressl, Bürgermeister Ardagger, ORTE-Vorstandsmitglied
Konrad Schermann, Architekt (Schermann & Stolfa)
Norbert Steiner, Alpenland, ORTE Vorstandsmitglied (Impulsstatement)
Markus Zilker, Architekt (einszueins)

Juni 2020 Artikel in der Deutschen Bauzeitung

Schulcampus Hanhoopsfeld, Hamburg _ Lernen im Park

"Ein Campus von klassischem Zuschnitt, mit einfachen, gut platzierten Bauten, die bekannte
Schulbauprinzipien mit neuen Unterrichtsmöglichkeiten kombinieren. Ein gutes Beispiel dafür,
was für urbane und grüne Qualitäten bei ausreichendem Platz mit einem Campuskonzept
geschaffen werden können, wo die Landschaft eine wesentliche Rolle spielt." DBZ Heftpartner
Mads Mandrup Hansen und Julia Weyer, C.F. Möller Architects

"Bei der Umsetzung waren trotz der guten Voraussetzungen kreative Ideen gefragt, um das
Budget von nur knapp 80 EUR/m² bestmöglich zu nutzen." Sabine Dessovic von DnD

Juni 2020 grüne Infrastruktur gegen Hitze

Interview mit Sabine Dessovic

Für sie steht fest: Es muss mehr grüne und blaue
Infrastruktur geschaffen werden, egal ob am Gebäude
oder im Außenraum. Die „Fassadenbegrünung“
allein ist nicht die Lösung gegen die Hitze.
Dessovic schlägt zudem vor, gefährdete Hitzeorte
in einer städtebaulichen Analyse zu lokalisieren,
um dann in Masterplänen und Flächenwidmungsplänen
entsprechend entgegen zu steuern. Für die
derzeitige „graue Infrastruktur“ in Städten, aber
auch im ländlichen Raum und vor allem Gewerbegebieten
fordert Dessovic verpflichtende Dachbegrünungen.

DI Sabine Dessovic leitet gemeinsam mit
DI Anna Detzlhofer das Büro DD landschaftsplanung
in Wien.

Wie sehen Sie die Rolle der Landschaftsplanung in der Gestaltung
klimafitter Siedlungen und Quartiere? Was ist deren wichtigste
Aufgabe?
SD: Die Profession der Landschaftsarchitektur kann
sehr viel zum Thema klimaangepasste Siedlungen und Quartiere beisteuern.
Viele Maßnahmen liefen bis jetzt im Hintergrund und unter
Ausschluss der öffentlichen Wahrnehmung ab. Landschaftsarchitektur
verbinden alle mit Gartengestaltung und Pflanzen – mit schönen Bildern.
Das Betätigungsfeld ist aber, so wie die Ausbildung, sehr breit
und reicht von Aufgabenstellungen in der raumplanerischen Ebene bis
hin zur Entwicklung von Substraten. So haben sich in den letzten Jahren
Gemeinden und Städte von LandschaftsplanerInnen beraten lassen
wie die Grünflächenversorgung und Naherholungsflächen verbessert
und ausgebaut werden können. Themen wie die Verzahnungen mit den
umgebenden Gemeinden, optimale Standorte für die Siedlung, ausgewogenes
Verhältnis von bebauter Fläche zu Grünflächen zu städtischen
Freiräumen und zu sozialer Infrastruktur sind klimarelevant und werden
von LandschaftsarchitektInnen inhaltlich bearbeitet. In Kooperation
mit anderen PlanerInnen wie RaumplanerInnen, ArchitektInnen
und VerkehrsplanerInnen entstehen so zukunftsorientierte Projekte.

Zu welchem Zeitpunkt sollte der/die LandschaftsplanerIn in einem
Projektablauf eingebunden werden?
SD: Ein/e LandschaftsplanerIn sollte schon vor der Widmung bei der
Projektentwicklung dabei sein. Viele wichtige Weichen werden nämlich
vor eben dieser gestellt. Ein reines Einbeziehen für die oberflächliche
Gestaltung von übrigbleibenden Restflächen ist natürlich vollkommen
sinnlos.

Überhitzungsprobleme und tropische Nächte sind Schlagworte, die
man primär mit Städten in Verbindung bringt. In Tirol ist dies außerhalb
von Innsbruck weniger der Fall. Inwieweit spielt die Thematik
aber auch im ländlichen Raum, beispielsweise bezogen auf die
Dorfplatzversiegelung und Aufenthaltsqualität eine Rolle?
SD: Die Sicht auf einen Platz, und das kann natürlich auch ein Dorfplatz
sein, hat sich im letzten Jahrzehnt sehr stark geändert. War es
früher mit einer befestigten Fläche, mit attraktiver Oberfläche und ein
paar Sitzmöglichkeiten und einem Solitärbaum getan, haben sich die
Planungsvorgaben stark geändert. In den Sommermonaten kann man
auch im Dorf den Platz nicht mehr nutzen, es braucht ausreichend
Bäume die optimal wachsen (Stichwort: Schwammstadt)*, helle Oberflächen
und genügend Sitzplätze im Schatten. Sprühende Wasserelemente
für die besonders heißen Tage runden das hochsommerliche
Angebot ab. Die zum Platz führenden Hauptstraßen, die oft Gebäude
mit einem öffentlichen Interesse verbinden, sollten auch begehbar sein
und brauchen Baumalleen. Wir wollen uns doch endlich zu einem zukunftsorientierten
Handeln hin bewegen und im Nahbereich das Auto
gegen Rad und zu Fuß gehen eintauschen. Ein hoher Fugenanteil in
den Oberflächen dient der zusätzlichen Versickerung und wirkt sich
positiv auf die kleinklimatischen Verhältnisse aus.

Grün ist aber nicht gleich grün und ein Baum allein ist noch keine
grüne Infrastruktur. Gibt es ein paar Grundregeln, auf die geachtet
werden sollte?
SD: Standortgerechte Baumpflanzungen sollten selbstverständlich
sein. Nicht jeder Baum ist für eine Pflanzung auf einem Platz geeignet.
Die Klimaveränderung verdrängt bis jetzt gängige Arten die den Hitzestress
und viel weniger Regentage nicht mehr schaffen. Ausreichend
tiefe Baumgruben (170 statt früher 90 cm) mit Speicherfunktion, spezielles
Baumsubstrat und eine zusätzliche Wasserzufuhr durch ein duales
Entwässerungssystem oder eine Ringbewässerung sind mittlerweile
ein Muss.

In den Sommermonaten braucht es
ausreichend Bäume die optimal wachsen,
helle Oberflächen und genügend Sitzplätze
im Schatten. Sprühende Wasserelemente
für die besonders heißen Tage runden das
hochsommerliche Angebot ab.

Wir wollen uns doch endlich zu
einem zukunftsorientierten
Handeln hin bewegen und im
Nahbereich das Auto gegen Rad
und zu Fuß gehen eintauschen.

16 Mai 2020 Auf dem Weg ins Grüne

Artikel in der PRESSE in ARCHITEKTUR & DESIGN von Stephanie Drlik

Zigtausende Jobs hingen bisher an der Branche Landschaftsarchitektur
– Tendenz steigend. Doch dann kam Corona. Und wie geht’s jetzt weiter mit der
Arbeit für Grün- und Freiräume? Eine Umschau. Von Stephanie Drlik

Interviewpartnerinnen: Maria Auböck von Auböck +
Karasz Landscape Architects & Sabine Dessovic von DnD Landschaftsplanung

Artikel auf:
diepresse

31 Januar 2020 Vortrag Grüne Infrastrktur gegen die Hitze

Vortrag des Vereins Energie Tirol, Innsbruck

Die Landschaftsplanerin Sabine Dessovic und Rosemarie Stangl, Leiterin des Instituts für Ingenieurbiologie
und Landschaftsbau an der BOKU Wien waren sich in ihren Vorträgen einig: Es muss mehr grüne und blaue
Infrastruktur geschaffen werden, egal ob am Gebäude oder im Außenraum. Die "Fassadenbegrünung" allein
sei nicht die Lösung gegen die Hitze. Es gilt den gesamten Kontext, quasi vom Großem ins Kleine zu betrachten,
vom Stadt- und Landschaftsraum zum Quartier zum Haus. Zudem nannten beide neben dem Erhalt des grünen
Bestandes, der hellen Gestaltung von Fassaden sowie Gehweg- und Straßenbelägen, die Entsiegelung als
zentralen Aspekt gegen die Hitze. Dessovic schlägt zudem vor gefährdete Hitzeorte in einer städtebaulichen
Analyse zu lokalisieren, um dann in Masterplänen und Flächenwidmungsplänen entsprechend entgegen zu
steuern. Die derzeitige "graue Infrastruktur" wie sie Stangl betitelt, finden wir nicht nur in Städten, sondern auch
im ländlichen Raum und vor allem Gewerbegebieten. Die dort oftmals großen asphaltierten Parkplatzanlagen
sollten ein Grün- und Wassermanagement erhalten. Dessovic geht dabei sogar ein Schritt weiter und fordert
dort verpflichtende Dachbegrünungen. (Textauszug)

Detailierte Informationen zum Vortrag:
energie-tirol.at

24 Januar 2020 DnD Feier mit Exkursion durch das Nordbahnviertel

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN FEINES JAHR 2020!

AUSTRIA CAMPUS, Wohnprojekt Am Tabor, Freiräume, Rudolf Bednar Park

2019 Publikation SANT VALENTIN GEMEINSAM GESTALTEN

Rahmenplan zur Innenstadtentwicklung

Konzeption und Gestaltung: RAUM POSITION . Bogenfeld Architektur . feld72 . DnD Landschaftsplanung
Auftraggeber: Sant Valentin Meine Stadt

November 2019 Berlin: Studienreise & Exkursion zur Berliner Seilfabrik

Organisator SPIELORT & Berliner Seilfabrik

Nähere Informationen zu den Firmen:
www.berliner-seilfabrik.at & www.spielort.at
Gäste von DnD: Tanja Neumayer und Rita Engl

Oktober 2019 IBA Wien Quartiersfolder

Innovationen für die Zukunft des sozialen Wohnens_DnD gestaltet mit:

# QUARTIER "AM SEEBOGEN"
- KOLOK-AS_Bauplatz G12c
- Leuchtturm_Bauplatz G12b
- Wohnen & Arbeiten: Passgenau & Verein Seebogen aktiv_Bauplatz G12a
- Wohnen & Gewerbehof_Bauplatz H6
- Gründerhaus_Bauplatz H7b

# BERRESGASSE
- Konzept Arkade_Bauplatz 03
- Felden am Badeteich_Bauplatz 06
- Nebenan_Bauplatz 04

# NEULEOPOLDAU
- JUWO NEULEO_Bauplatz G03
- Junges Wohnen gibt Gas!_Bauplatz G2

September 2019 DnD Exkursion nach Salzburg

FEIN WAR ES! Danke an das tolle Team!

30. September & 2. Oktober 2019 Lerchenfelder Perspektiven

Führung und Diskssionsrunde (u.a. mit Anna Detzlhofer)

30.9.2019 | 16:30 Uhr
2x Grätzelspaziergänge
Lerchenfelder Straße
„kreuz und quer“
Am ersten Tag laden wir Sie zu zwei parallelen Führungen ein. Wir präsentieren
Veränderungsprozesse der letzten Jahre, Umgesetztes, Erreichtes und Geplantes.
Im Anschluss wird bei einer offenen Feedback-Runde, im Rahmen eines „World Cafés“,
auf Ihre Eindrücke der Führungen eingegangen. Anhand moderierter Feedback-Stationen werden
Best-Practice-Beispiele, sowie offene Wünsche, Positives wie Kritisches festgehalten und Ihre
Eindrücke, Impulse, Wünsche und Ideen für gemeinsame weitere Prozesse gesammelt.

Führungen: Arch. DI Christiane Klerings, Arch. DI Franz Denk
Moderation: DI Mag. Harald Pilz
Feedback-Runden mit: Arch. DI Franz Denk, Mag.a Dr. Angela Heide, Arch. DI Christiane Klerings,
Mag. René Michael Patschok, Mag.a (FH) Claudia Schell u. a.
Treffpunkt - Spaziergänge: 16:30 Uhr, Büro Lebendige Lerchenfelder Straße,
Lerchenfelder Straße 141, 1070 Wien,
Endpunkt: Das kleine Paradies Treffpunkt - Feedback-Runden: 18:30 Uhr, Das kleine Paradies,
Blindengasse 3, 1080 Wien
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Diskussionsveranstaltung am 2.10.2019 | 18:30 Uhr

Begegnungsraum Lerchenfelder Straße
„kühle“ und „heiße“ Themen

Am zweiten Tag laden wir Sie ein, an zwei offenen Diskussionsrunden mit Anrainer*innen,
Unternehmer*innen und Expert*innen ins produktive Gespräch zu kommen. Themen
sind die Entwicklungen der letzten Jahre in den Bereichen Verkehr- und Grünraum,
verändernde Wohnsituationen, sowie bauliche und infrastrukturelle Veränderungen. Wie hat sich
die wirtschaftliche Situation in der Lerchenfelder Straße verändert; welche Möglichkeiten und neuen
Rahmenbedingungen gibt es für Gründer*innen, Klein- und Einzelunternehmer*innen und lange
bestehende Unternehmen, die zu Aktivierung und Attraktivierung in den letzten Jahren geführt haben.
Und was braucht die Lerchenfelder Straße, um auch in den kommenden Jahren ihren Teil für eine
lebenswerte und sozial gerechte Stadt Wien leisten zu können.

Diskussionsrunden mit: Ing. Gerhard Berger (Stadtbaudirektion), DI Franz Denk (Architekt), DI Anna Detzlhofer
(Landschaftsplanerin), DI Andrea Faast (WKO), Mag.a Dr. Yvonne Franz (Universität Wien), Mag.a Daniela Kolesa
(Tourismusverband), Karin Thaler (Weltladen 1080), Philipp Altenberger (Trikoterie), Mag. Hans Jörg Ulreich
(Ulreich Bauträger) Mag. Christian Bartik (Wirtschaftsagentur Wien)
Treffpunkt:
18:30 Uhr, ZIMMER Working in Concept,
Piaristengasse 8, 1080 Wien, geöffnet ab 18 Uhr

September 2019 Interview auf HAUS DER LANDSCHAFT

Wer plant Landschaft?

Das Interview ist zu lesen auf:
hausderlandschaft

September 2019 VCÖ Mobilitätspreis Wien 2019

Rotenturmstraße NEU und Kühle Meile Zieglergasse

Wir freuen uns sehr über den VCÖ-Mobilitätspreis Wien 2019!

Juli 2019 Beitrag von Lilli Lička, Jürgen Furchtlehner in Urban Landscapes in Hig-Density Cities

Parks, Streetscapes, Ecosystems - Bianca Maria Rinaldi, Puay Yok Tan (eds.)

Beitrag von Lilli Lička, Jürgen Furchtlehner im Kapitel
3. Landscape Forms
Changing Streets: Individual Actions, Large-Scale Measures, and Ambitious
Urban Climate Goals

Die Burggasse ist vertreten auf Seite 108!

25. Juni 2019 Beitrag von DnD in Freiraum Gestalter - Magazin für Planung, Bau & Ausstattung

Josef Strauss Park Wien, Seite 44-47

copyright Fotos (Josef Strauss Park): W. Leeb
copyright Fotos (Portraits): P. Horak

3. Juni 2019 Beitrag von DnD in 100 green SPACES

Josef Strauss Park Wien, Seite 22

Bestellungen und weitere Infos auf:
www.100haeuser.de

25. Mai 2019 Architekturtage Wien

ÖGFA: Feld-Tour: Wie wird aus einem Feld ein Stück Stadt?

INFOPOINT: GB*Stadtteilmanagement
An der Schanze 184, 1210 Wien
Sa, 25.05.2019, 13:00 – 16:00 Uhr

Mit: Maria Auböck/Auböck + Kárász, Herbert Bork/Stadtland, Anna Detzlhofer/DnD Landschaftsplanung,
Sarah Kumnig/Uni Wien, Matthias Lenz/Club Real, Romain Molitor/Komobile, Angela Salchegger/GB*nord,
David Stanzel/Gartenpolylog, Markus Vogl/querkraft Architekten, René Ziegler/Raumposition

Im Spannungsfeld zwischen Landwirtschaft und Stadtentwicklung, Bodenpolitik und Spekulation,
öffentlicher Verkehrsplanung und Autolobbies: im Donaufeld entsteht ein Stadtentwicklungsgebiet.
Wo bisher Agrarwirtschaft, Glashäuser und Abhofverkauf waren, sollen zukünftig 15.000 Menschen
ein Zuhause finden. Querbeet durch das bunte Nebeneinander von Hochgaragen, Wohnbauten und
Feldbewirtschaftung diskutieren wir über das Leitbild „Stadtklima Donaufeld“, das Mobilitäts- und
Freiraumkonzept sowie die nächsten Schritte für das neue Donaufeld und beenden die Führung in der
Autofreien Mustersiedlung von 1999.

13 Uhr: Treffunkt Infopoint GB* Container (gutes Schuhwerk empfohlen)
15 Uhr: Autofreie Mustersiedlung, Nordmanngasse 25-27, Wien

Kuratierung und Gesprächsführung: Gabu Heindl, Kathrin Huber und Maria Myskiw (ÖGFA)

Für die Teilnahme an der Tour ist keine Anmeldung erforderlich. Für weitere Fragen steht
Ihnen das Büro der Österreichischen Gesellschaft für Architektur gern zur Verfügung:

office@oegfa.at, 01 319 77 15, www.oegfa.at
Büro-Öffnungszeiten: Di - Fr, jeweils 9:30 - 14 Uhr

weitere Informationen zu den Architekturtagen 2019:
architekturtage.at

14. Mai 2019 DnD-Spaziergang im Josef Strauss Park

Begutachtung durch R. Barthofer, R. Engl, A. Eredics, M. Knill, R. Plachy, S. Schwingesbauer, R. Wiener und J. Wölcher

10. Mai 2019 PlanerInnentag 2019

Herausforderung Innenentwicklung

Veranstaltung auf der TU Wien
TUtheSky, Getreidemarkt 9, 1060 Wien

detailierte Informationen:
webservices.arching.at

April 2019 Publikation WO DIE WILDEN NÜTZLINGE WOHNEN

von Sonja Schwingesbauer

weitere Informationen auf:
www.sonjaschwingesbauer.at


DnD Landschaftsplanung gratuliert dazu!

14. Februar 2019 architektur.aktuell Talks (Bauen & Energie Wien 2019)

Messe Wien Exhibition & Congress Center
Messeplatz 1, 1021 Wien

28.-30. Januar 2019 Zieglergasse wird Klimaschutz Vorzeigestraße

Einladung zur Projektvorstellung: mehr Grün, mehr Abkühlung, mehr Wasser, mehr Sitzmöbel

Gemeinsam gegen die Klimakrise!
Besonders in Neubau steigt die Zahl der Hitzetage
kontinuierlich. Vor allem ältere Menschen und
Kinder leiden darunter. Mit der Umgestaltung der
Zieglergasse zu einer Klimaschutz Vorzeigestraße,
wollen wir gemeinsam Verbesserungen schaffen.
Die BewohnerInnen Neubaus haben im Vorjahr
zahlreiche innovative Wünsche, Anliegen und
Ideen eingebracht. Wir laden Sie ein, mit uns
gemeinsam den jetzigen Gestaltungsvorschlag
zu diskutieren.
Mo, 28. Jänner 2019, 17 Uhr
Neubauschenke, Zieglergasse 25
Di, 29. Jänner 2019, 18 Uhr
Restaurant Berliner, Zieglergasse 33
Mi, 30. Jänner 2019, 18:30 Uhr
froemmels conditorei café, Zieglergasse 70
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Bezirksvorsteher Markus Reiter und
das Team der Agenda Neubau
www.agendaneubau.at • www.facebook.com/AgendaNeubau

11. Januar 2019 Neujahrsfeier von DnD

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN FEINES JAHR 2019!

Ausstellung Lois Weinberger Galerie Krinzinger, Neujahrsessen im XPEDIT

Anwesende v DnD Landschaftsplanung: Anna Detzlhofer, Sabine Dessovic,
Robert Wiener, Roland Barthofer, Verena Holzgethan, Catherine Ludwig, Sonja Schwingesbauer, Julia Wölcher,
Matthias Knill, Christian Richter, Christian Brandner, Jakob Geiseder, Roland Plachy, Rita Engl, Tanja Neumayer,
Anja Eredics, Maria Clemente

Oktober 2018 Interview in der Zeitschrift architektur. aktuell

Visionen Gefragt!

Ein Gespräch mit Maria Auböck, Lilli Licka, Sabine Dessovic & Thomas Knoll

Oktober 2018 DnD Artikel in Architektur PEOPLE

Landschaft, Natur und Garten müssen wachsen!

Oktober 2018 10-Jahresjubiläum von Robert Wiener bei DnD

Fotoshooting auf den ehemaligen Hörbiger Ventilwerken

September 2018 Ranking auf Competitionline

DnD auf Platz 12 von 3200 Büros!

DnD Landschaftsplanung ist im Jahr 2018 vom Platz 17 (2017) auf Platz 12 vorgerutscht!
Wir freuen uns!!!

September 2018 openhouse-wien: ENTDECKE DEINE STADT

26 BAUMSCHEIBEN : AUF DEN SPUREN VON . . .

Die 26 Baumscheiben aus Cortenstahl sind mit unterschiedlichen Motiven gestaltet.
Sie stellen Bezüge zur Seestadt Aspern her. Einerseits wird die Geschichte des Ortes
und der Region thematisiert, andererseits wird den namensgebenden Persönlichkeiten
der Plätze und Straßen ein Gesicht gegeben.

Die Gestaltung der Baumscheiben und Baumschutzgitter zitiert das Corporate Design (Logo)
der Seestadt Aspern und stellt über unterschiedlich gestaltete Motive auf den Baumscheiben
Bezüge zum Grätzl her.

Die Scheiben aus Cortenstahl weisen einen Durchmesser von ca. 3,5 m auf. Jede der 26
Baumscheiben trägt ein eigenes Motiv, das basierend auf einem gestanzten Lochraster
erzeugt wird. Ziel der Motive ist es, einen Bezug zum Ort herzustellen bzw. den BewohnerInnen
inhaltliche Anknüpfungspunkte an ihr neues Grätzl zu bieten. Thematisch können die Motive zwei
unterschiedlichen Schwerpunkten zugeordnet werden: Einerseits wird die Geschichte des Ortes
und der Region thematisiert, andererseits wird den namensgebenden Persönlichkeiten der Plätze
und Straßen ein Gesicht gegeben.

Mit dem OHW Guide wird es möglich die Baumscheibenmotive zu entschlüsseln und dadurch auch
mit der Seestadt Aspern vertraut zu werden. Die Motive sind so gewählt, dass sie unter Umständen
erst auf den zweiten Blick entschlüsselt werden können und bei den BetrachterInnen Interesse wecken.

© Text: DnD Landschaftsplanung (angepasst) Fotos: Catherine Ludwig, Wolf Leeb

AkteurInnen:
LandschaftsarchitektInnen: DnD Landschaftsplanung ZT KG, mit den Geschäftsführerinnen:
DI Anna Detzlhofer und DI Sabine Dessovic
Bauherrschaft: Kooperation mit wien3420 aspern development AG
KünstlerInnen: DI Roland Barthofer, Mag. Catherine Ludwig

INFOS ZU ALLEN FÜHRUNGEN AUF
openhouse-wien

Mai 2018 Betriebsbesichtigung Weissenböck

Dank an Weissenböck für die informative Führung!

4. April 2018 Podiumsdiskussion „Baukultur und Sicherheit“

MA 19-Architektur und Stadtgestaltung

Der öffentliche Raum in der Stadt ist Raum der Freiheit und der Vielfalt –
und kann deshalb auch zum Ort der Bedrohung werden. Bedauerlicher
Weise ist es in den letzten Jahren weltweit wiederholt zu terroristischen
Amokfahrten in Städten gekommen. Mit diesem neuen Szenarium –
dem sogenannten „Rammangriff mit mehrspurigen Kraftfahrzeugen“ -
hat sich eine Arbeitsgruppe mit VertreterInnen des Wiener Magistrats,
der Landespolizeidirektion Wien und externen ExpertInnen beschäftigt.
Die gestalterischen und sicherheitstechnischen Erkenntnisse werden im
Rahmen einer Podiumsdiskussion präsentieren.

Vorstellung: Architekt Dietmar Feichtinger: Projekt für eine Schutzeinrichtung
beim Eiffelturm in Paris

TeinehmerInnen am Podium:
Anna Detzlhofer, Landschaftsarchitektin
Dietmar Feichtinger, Architekt, Paris/Wien
Franz Kobermaier, Magistratsabteilung 19
Moderation: Robert Temel

April 2018 Publikation des Projektes GRETE JOST PARK

Magazin POST AM ROCHUS _ ARBEIT, KUNST & ARCHITEKTUR

Frisches Grün: Die im Zuge des Neubaus von POST AM ROCHUS
ermöglichte Revitalisierung des angrenzenden Grete-Jost-Parks
durch das Büro DnD Landschaftsplanung bietet Anwohnern,
Beschäftigten und Besuchern eine Oase der Entspannung.

8. März 2018 SPRECHEN ÜBER ARCHITEKTUR: DnD Landschaftsplanung

Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

8. MÄRZ 2018 | 19 UHR | ORT: BENE | NEUTORGASSE 4–8 | 1010 WIEN
MEDIENPARTNER

23. November 2017 Nominierung zum Staatspreis Ingenieurconsulting 2017

Platzgestaltung Aspern Seestadt: Hermine Dasovsky-Platz & Susanne Schmida-Gasse

Ausrichter: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

DnD Landschaftsplanung konnte den geladenen Wettbewerb zur Gestaltung eines
Teilabschnittes des öffentlichen Raumes für sich entscheiden. Der Entwurf umfasst
acht Straßenzüge sowie einen Quartiersplatz als Herzstück der Freiraumsequenz.
In einem komplexen Abstimmungsprozess ist es dem Büro mit mediatorischem
Geschick und einer autonomen Entwurfssprache gelungen, ein starkes,
klar lesbares Freiraumgerüst zu schaffen. Die Gestaltung zeichnet sich durch
die linear-fließende Formgebung und eine kompromisslose Materialwahl aus.
Auf üppige Landschaftselemente wurde verzichtet, stattdessen wurde den
Baumpflanzungen besondere gestalterische Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Design der Baumscheiben und Baumschutzgitter zitiert das Logo der
Aspern Seestadt und stellt über verschiedene Motive auf den Baumscheiben
Bezüge zum Grätzl und den weiblichen Straßennamen her.

Leitlinien die symbolhaft an das Thema des ehemaligen Flugfeldes anknüpfen
entwickeln sich aus den Straßen heraus und verdichten sich an den zentralen
Plätzen.
Die lebendige Oberfläche des Kleinsteinpflasters verleiht dem Stadtraum eine
vertraute Behaglichkeit, die ergänzenden Asphaltflächen gewährleisten die
barrierefreie Nutzung.

Aspern Seestadt Vienna is Austria’s largest urban development project to date.
DnD created a multifunctional open space, offering diverse possibilities for
different uses.
Connecting two squares and the adjoining streets, an aesthetic and functional
unity was built.
White lines shape and connect the space in reference to the former, abandoned
airfield.
The lines interweave smooth, drivable surfaces with rough cobblestones from
recycled material originally used in Vienna.
Some planar lines rise to structure the space while integrating seating
possibilities or fountains. The exclusively designed proctective steel grids of the
shade trees feature motives referring to the history of the place.

August 2017 Büroausflug Landesgartenschau Kremsmünster

Gutes Wetter, gute Stimmung, feine Show!

12. Juni 2017 Einstandsfeier von Christian Brandner am Schellensee

Herzlich willkommen im Team!

Juni 2017 "Immer schön cool bleiben" (Kurier.at)

Autorin: Ursula Horvath, Zitat von Anna Detzlhofer

Diesmal ist es schon im Mai soweit: Neuer Hitzerekord. 35 Grad wurden im niederösterreichischen Horn gemessen. Bei aller Freude über den Sommer gibt es leider auch einen Haken: Zumindest in den Städten kann es in den Wohnungen unerträglich heiß werden. Denn versiegelte Flächen verhindern Verdunstung und die damit in Verbindung stehende Abkühlung. Gleichzeitig heizen die Gebäude durch ihre hohe Speichermasse auf. "Städte wie München, Berlin und Wien entwickeln daher Strategiepläne zum Thema Stadtklima. Essentiell ist dabei eine ausreichende ,Grüne Infrastruktur‘. Den besten Klimaausgleich schaffen Bäume. In Wien gibt es tolle Beispiele für Dach- und Fassadenbegrünungen", sagt Anna Detzlhofer, Landschaftsplanerin und Mitglied des Ausschusses Nachhaltiges Bauen der Bundeskammer der Ziviltechniker.(...)

ganzer Artikel unter:
kurier.at

Mai 2017 Artikel im "Öffentlicher Raum. Transformationen im Städtischen"

Neubau und Quartiersplanung "Wohnst du noch oder lebst du schon?"

Landschaftsarchitektur in der Quartiersentwicklung

Textbeitrag von Anna Detzlhofer & Stephanie Drlik
Fotobeitrag von Roland Barthofer & Wolf Leeb

25. April 2017: Ausflug zu McB Messe Carree Nord

Sonne tanken auf der Terrasse des Bauteils B!

Schön ist es dort, Robert!

Februar 2017 Artikel im ARCHITEKTUR JOURNAL WETTBEWERBE

2. Preis Areal Eurogate II, Wien

Architektur & Raumplanung:
ARGE superwien Architektur
Transform City ZT
Raumposition Scheuvens - Allmeier - Ziegler

Landschaftsplanung
DnD Landschaftsplanung ZT KG

Februar 2017: Kritik an „lieblosen“ Pflichtspielplätzen

Zitat von Anna Detzlhofer aus dem ORF-Fernsehinterview

Die Kinderspielplätze, die bei größeren Wohnbauten gesetzlich vorgeschrieben sind, sollen in Zukunft besser gestaltet werden. Zurzeit seien diese „lieblos“ mit wenig Rücksicht auf Kinder angelegt, kritisiert der Salzburger Gestaltungsbeirat.
Vollständiger Artikel unter:
salzburg.orf.at

27. Januar 2017: Neujahrsfeier DnD

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN FEINES JAHR 2017!

DnD kocht & feiert in einer Gemeinschaftsküche im Sonnwendviertel.

Das vollzählige Team hat mitgefeiert: Anna Detzlhofer, Sabine Dessovic,
Verena Holzgethan, Catherine Ludwig, Sonja Schwingesbauer, Julia Lammers,
Julia Wölcher, Rita Engl, Tanja Neumayer, Robert Wiener, Roland Barthofer,
Matthias Zingerle, Christian Richter, Roland Plachy

Danke an Christian für die Gastfreundschaft & Bereitstellung der Gemeinschaftsküche!

Januar 2017 "OPEN HOUSE WIEN Weisenrat"

Anna Detzlhofer: ab 2017 Mitglied bei der informellen ExpertInnengruppe

WEISENRAT

Der „OPEN HOUSE WIEN Weisenrat“ ist eine informelle ExpertInnengruppe zur Qualitätssicherung
und wird jährlich neu besetzt. Seine Mitglieder geben uns in einer moderierten Diskussion Feedback
und bringen Vorschläge ein.

„Unsere Weisen“ 2017 von links nach rechts:
Nerma Linsberger (Nerma Linsberger ZTGMBH), Andreas Rösner (Rösner Ziviltechniker GmbH),
Katharina Roithmeier (Bundesdenkmalamt), Anna Detzlhofer (DND Landschaftsplanung ZT KG),
Wojciech Czaja (Moderation), Markus Taxer (ALLCOLOURS), Christine Müller (Chefredaktion Architektur & Bauforum).

25. Januar 2017: Angelobung Salzburger Gestaltungsbeirat

Anna Detzlhofer: ab 2017 Mitglied im Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg

DnD Landschaftsplanung gratuliert!

17. Januar 2017: Vortrag auf der BOKU mit Sabine Dessovic

Thema: Bewerbungskriterien für ein Praktikum

Dezember 2016 Artikel im ARCHITEKTUR WETTBEWERBE - Das Magazin für Baukultur

2. Platz: Wohnbebauung Mit Grünzug Andechsstrasse, zusammen mit Riepl Riepl Architekten

"(....) Die Städtebaulichr Positionierung wird in der Typologie beibehalten,
aber in Lage und Höhe stärker differenziert." Auszug aus dem Juryprotokoll

17. November 2016 Salzburger Wohnbausymposium

Wie wollen wir wohnen ? (Anna Detzlhofer, Stephanie Drlik)

Wie kann und soll Wohnbau in Zukunft aussehen ?
Welche Bedürfnisse haben wir als Bewohner ?
Welche neuen Konzepte könnte es geben oder gibt es bereits ?
In drei Themenschwerpunkten werden wir diesen Fragen auf den Grund gehen:
1. Freiräume im Wohnbau – Luxus oder Notwendigkeit ?
2. Wohnkonzepte – was gibt’s, was brauchen wir ?
3. Baugruppen – so kann man auch wohnen !

20.-21. Oktober 2016: Ausstellung Donaufeld

Die nächsten Schritte zu einem lebendigen Stadtteil Donaufeld

Am 20. und 21. Oktober 2016 hatte die interessierte Bevölkerung die Möglichkeit, sich am Begegnungsort Donaufeld zu aktuellen Planungen im Zielgebiet Donaufeld zu informieren.

Das Leitbild „stadtklima entwerfen“ bildet die Grundlage für Planungen im Zielgebiet Donaufeld. Dieses wurde in den vergangenen zwei Jahren der Öffentlichkeit vorgestellt und gemeinsam mit der Bevölkerung weiterentwickelt. Zwischenzeitlich liegen für den Ostteil des Planungsgebiets entlang der Dückegasse ein städtebaulicher Rahmenplan sowie ein Mobilitäts- und Freiraumkonzept vor.

Rund 100 Interessierte informierten sich zu den vertiefenden Arbeiten. Die FachexpertInnen Anna Detzlhofer (DnD Landschaftsplanung), Martin Niegl (komobile Verkehrsplanung), Susanne Fabian und Anna Möller (beide MA21 – Stadtteilplanung und Flächennutzung) gaben Auskunft zu aktuellen Planungen.
weitere Informationen unter:
unserdonaufeld

Oktober 2016: Büroausflug nach Linz

Voest Alpine Grünanlagen & Grüne Mitte Linz

Großer Dank gilt Herrn Leitner für die interessante Führung durch die Grünanlagen
der Voest Alpine und an Frau Holzinger für die ebenfalls sehr interessante Führung
durch die "Grüne Mitte Linz"!

September 2016 Eröffnung Einkaufszentrum Hartberg

Eröffnungsfeier: 28.9.2016

August 2016 Ausstellung

Hörbiger-Gründe: SMART wohnen im Braunhuberviertel

Die Firma Hörbiger übersiedelt heuer in die Seestadt Aspern und bereits im Herbst 2016
beginnen die Abbrucharbeiten an den bestehenden Gebäuden. Anfang 2017 erfolgt
der Start für die neue Wohnbebauung.

April 2016 Artikel im FORUM

"Im Zeichen der Mobilität"

Architektur: Pichler & Traupmann Architekten ZT GmbH

Planungsbeginn: 2014
Ausführung: 2014 - 2017
Eröffnung: 2017

Die Lan­des­zen­tra­le des ÖAMTC Wien von Pi­ch­ler & Traupmann Ar­chi­tek­ten hebt sich wie ein ge­lan­de­tes Ufo
stark von der Um­ge­bung ab. Es wird das neue Land­mark des 3. Be­zirks und ein Eye­cat­cher für die Au­to­fah­rer der A23.

Den vollständigen Artikel mit einer Fotostrecke der Baustelle finden Sie unter:
http://www.bauforum.at/architektur-bauforum/im-zeichen-der-mobilitaet-125314

März 2016 Kathis Abschied und Start der Eissaison

März 2016 Artikel im Garten + Landschaft

Geschichte(n) auf der Baumscheibe

Artikel über die Platzgestaltung Hermine Dasovsky-Platz & Susanne Schmida-Gasse
und Baumscheibengestaltung

OKTO-Dokumentation über die Baumscheibengestaltung in der Seestadt:
http://www.okto.tv/wiegehtdas/15238/20151027?view=list

https://www.garten-landschaft.de/zeitschriften/gartenlandschaft-032016/

März 2016 Außenperspektiven mit Verena Holzgethan

Artikel im Schaufenster "Die Presse": Architekten und Designer gestalten das Außen

Wüste, Flussbett, Weltraum: Die Landschaftsdesignerin und -künstlerin faszinieren die
extremen Bedingungen, in denen sich Pflanzen behaupten.
Von der Sahara bis zur Wiener Lehmgrube spannt sich Holzgethans
Forschungs-, Experimentier- und künstlerisches Feld.

Langtext unter Schaufenster "Die Presse" im März 2016

Januar 2016 Artikel im KONstruktiv 300

Interview mit Sabine Dessovic

Lesen Sie den volltständigen Artikel auf (Seite 18):
http://www.daskonstruktiv.at/PDF-KONSTRUKTIV/34928/

März 2016 Artikel im "Das Wiener Modell"

Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts

- Wohnbau Wilhelmkaserne
- Kabelwerk
- Generationen am Mühlgrund
- Eurogate
- PAN-Wohnpark
- "Wohnen mit Scharf"
- Gerasdorferstrasse
- Hermine-Dasovsky-Platz/ Susanne Schmida Gasse
- Seestadt Aspern

2. Dezember 2015 SPIELFREIRAUM

Fachtagung im Impact HUB Vienna

13:00 / Brigitte Mang, Präsidentin ÖGLA & Thomas Knoll, Geschäftsführer ÖGLA
Begrüßung und Einführung

13:30 / Dr. Andreas Weber, Biologe, Philosoph, Schriftsteller und Journalist
„Sich der Welt einschreiben – Spielräume des Schöpferischen“

14:15 / Prof. Dr. Peter Höfflin, Soziologe an der EH Ludwigsburg
„Raum für Kinderspiel – Aktionsräume von Kindern“

15:00 / Isolde Rajek, Oliver Barosch, rajek barosch landschaftsarchitektur
„Spielraum planen“

15:45 / Workshop, Diskussion
Gemeinsames Arbeiten und diskutieren relevanter Themen zur Spielplatzplanung

17:00 / ÖGLA Mitglieder Vollversammlung

Moderation: DI Sabine Dessovic, Dr DI Stephanie Drlik
© Abbildungen: I. Baan, H. Joosten / Urban Revitalization Superkilen Copenhagen
by Topotek1, BIG & Superflex

Januar 2016 Neujahrsfeier & Kegeln DnD & LIGA

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN FEINES JAHR 2016!

Dabei waren alle von DnD Land­schafts­pla­nung:
Anna Detzlho­fer, Sa­bi­ne Des­so­vic, Kathi Pux­baum, Ca­the­ri­ne Lud­wig, Robert Wiener,
Verena Holzgethan, Rita Engl, Julia Lam­mers, Ro­land Bar­t­ho­fer, Mat­thi­as Zin­ger­le,
Chris­ti­an Rich­ter, Tanja Neumayer, Roland Plachy
Dabei waren von nextroom, Ferkl, Max Rieder, TiD: Stephan Haupt, Karl Eiringer, Richard Ferkl, Ivonne, Max Rieder, Carlos Toledo

28. August 2015 DnD Exkursion - EXPO - Milano

Oktober 2015 Pflanzworkshop

im evangelischen Realgymnasium Donaustadt

4.-8. Juli 2015 Beteiligungsprozess Gemeinde Altach

Neugestaltung der Ortsdurchfahrt im Zentrum

- 4. Juli: Exkursion zu Begegnungszonen und Plätzen in Vorarlberg und der Schweiz
- 6. Juli: Informationsabend mit Diskussionsmöglichkeit im KOM
- 6.-8. Juli: Offener Planungsprzess (Charrette) im KOM

Juni 2015 "Freiraum: Luxus oder Notwendigkeit?"

Artikel von Stephanie Drlik (in: Konstruktiv 298)

Ganzer Artikel (S.36) unter:
www.daskonstruktiv.at

12. Juni 2015 "Räume ohne Dach"

Artikel von Stephanie Drlik (in: Die Presse)

Landschaftsarchitektur arbeitet in und mit Freiräumen. Per definitionem sind das jene urbanen, suburbanen und ruralen Räume, die nicht mit Gebäuden besetzt und nicht überdacht sind – Räume ohne Dach. Diese lapidar formulierte Definition ist zwar unpräzise und hält einer gesamtheitlichen Auffassung von Freiraumplanung nicht stand, doch sie gibt die Breite des Betätigungsfeldes wider, in dem Landschaftsarchitekten agieren, und hat daher an dieser Stelle ihre Berechtigung. Landschaftsarchitektur entsteht in öffentlichen und teilöffentlichen ebenso wie in privaten Bereichen. Sie schafft Parks, Plätze, nutzungserweiterte Straßenräume, Spielplätze, Gärten, Dachterrassen, Freiräume zu Wohnanlagen, zu Firmengebäuden, zu Spitälern, Schulen, Kindergärten und so weiter. Auch großmaßstäbliche Landschaftsinterventionen sind ein Teil des landschaftsarchitektonischen Schaffens, etwa die Aufwertung von Uferzonen, die Gestaltung übergeordneter Grünzüge oder die Konzeption ganzer städtischer Freiraumnetze. (...)

ganzer Artikel siehe:
diepresse

8. Juni 2015 "Quo vadis - Karlsplatz"

Artikel von Anna Detzlhofer (in: Wiener Zeitung)

Wien. Der Karlsplatz steht zur Debatte. Welche Gestalt auch immer die Erneuerung des Wien Museums annehmen wird, die Ausschreibung des noch bis Ende des Jahres in zwei Stufen ausgetragenen internationalen Architekturwettbewerbs fordert die teilnehmenden Architekturbüros auch dazu heraus, ihre Ideen für die unmittelbare Umgebung des Gebäudes zu formulieren. Es kann also nicht schaden, sich zu vergewissern, worüber wir eigentlich reden, wenn wir vom Karlsplatz sprechen.

Spätestens seit der Karlsplatz zum Kunstplatz wurde, belegt er in der öffentlichen Meinung ein Spannungsfeld zwischen Positionen, die den rauen Platz im Herzen Wiens, wie er unlängst im ORF "Kulturmontag" bezeichnet wurde, als hippes Experimentierfeld urbaner Lebensweisen sehen, und Standpunkten, die den Fluch aller großen Plätze sichtbar machen: Ödnis. - Allerdings sei er besser als sein Ruf, so sprach sich unlängst Robert Schediwy in der "Wiener Zeitung" für einen konservativen Umgang mit dem Status quo aus.

Behalten wir im Stimmengewirr Folgendes im Auge: Dem breiten Spektrum der Meinungen liegt historisch Gewachsenes zugrunde. Wer über den Karlsplatz spricht, muss davon ausgehen. Denn der Karlsplatz ist kein Platz im klassischen Sinn. Seine Proportionen und sein Charakter sind gleichsam ohne Motor entstanden, nicht feudalen Ursprungs, wie zum Beispiel das Belvedere oder der Schlosspark Schönbrunn, und sie entstammen nicht dem Plan für einen kommunalen Freiraum. Eigentlich sei der Karlsplatz "kein Platz, sondern eine Gegend", ließ Architekt Otto Wagner einst verlauten.

Genau genommen handelt es sich bei dem Gelände zwischen Ringstraße und Naschmarkt, mit dem Resselpark als Kern, um das räumliche Echo landschaftlicher Gegebenheiten. Pointierter formuliert hieße das: Wer vom Karlsplatz spricht, muss eigentlich von einer Landschaft sprechen. Immerhin argumentieren wir auf jenem Areal, das ab dem 16. Jahrhundert Teil des Glacis war, auf dessen vom Wienfluss geprägten Wiesen Rinder- und Schweineherden weideten. Erst 1895, als die Wien eingewölbt wurde, kam es zur Anlage gestalteten Grünraums; mehr Platz für den Karlsplatz. Allein der landschaftlichen Prägung des Wienflusses geschuldet ist dieser Platz mit seinen ersten Gebäuden, der Karlskirche und der Technischen Universität, stets an und durch die Funktionen gewachsen, die sein Raum zu erfüllen hatte. Dabei entwickelte sich jene Heterogenität, die bis heute den Karlsplatz prägt: Einerseits entstand ein zentraler Verkehrsknotenpunkt; andererseits wuchs hier ein wichtiger städtischer Naherholungsraum heran. (...)

Vollständiger Artikel unter:
www.wienerzeitung.at

Mai 2015 Zeitgenössische Landschaftsarchitektur in Österreich

Publikation von nextland

Hg. Lilli Lička, ILA – BOKU Wien,
Karl Grimm, ÖGLA; Verlag Birkhäuser
560 Seiten, zweisprachig D/E
ISBN 978-3-0356-0406-1
VKP € 39,90

Mai 2015 Wiener Wohnbau- Preis

1. Platz: Wohnen mit uns! Wohnen mit scharf!

Bauträger: Schwarzatal
Architektur: SUPERBLOCK - einzueins architektur
Landschaftsplanung: DnD Landschaftsplanung
Baugruppe: Wohnen mit uns! Wohnprojekt Wien - Verein für nachhaltiges Leben

Frühling 2015 Baumscheibenfolder Seestadt Aspern

26 Baumscheiben zwischen Hermine-Dasovsky Platz & Susanne-Schmida Gasse

BAUMSCHEIBEN: AUF DEN SPUREN VON...

Die Gestaltung der Baumscheiben und Baumschutzgitter zitiert das Corporate Design (Logo)
der Seestadt Aspern und stellt über unterschiedlich gestaltete Motive auf den Baumscheiben
Bezüge zum Grätzl her.
Die Scheiben aus Cortenstahl weisen einen Durchmesser von ca. 3,5 m auf. Jede der 26
Baumscheiben trägt ein eigenes Motiv, das basierend auf einem gestanzten Lochraster erzeugt
wird.
Ziel der Motive ist es, einen Bezug zum Ort herzustellen bzw. den BewohnerInnen inhaltliche
Anknüpfungspunkte an ihr neues Grätzl zu bieten.
Thematisch können die Motive zwei unterschiedlichen Schwerpunkten zugeordnet werden:
Einerseits wird die Geschichte des Ortes und der Region thematisiert, andererseits wird den
namensgebenden Persönlichkeiten der Plätze und Straßen ein Gesicht gegeben.
Mit diesem Folder ausgerüstet, ist es möglich die Baumscheibenmotive zu entschlüsseln und
dadurch auch mit der Seestadt Aspern vertraut zu werden. Die Motive sind so gewählt, dass sie
unter Umständen erst auf den zweiten Blick entschlüsselt werden können und bei den Betrachter-
Innen Interesse wecken.
Wer war „Mutter Dasovsky“ und was spielte sich am „Schönen Platzerl“ ab?

Mai 2015 "Wohnbau macht Stadt"

Tagungsband mit einem Beitrag von Anna Detzlhofer & Stephanie Drlik

Michael Ludwig:
Wohnbau macht Stadt

Martin zur Nedden:
Wohnungsbau als Kernelement integrierter Stadtentwicklung

Raimund Gutmann & Margarete Huber:
Die Sicherung der "sozialen Nachhaltigkeit" im zweistufigen Bauträgerwettbewerb
Evaluierung der soziologischen Aspekte – eine Zwischenbilanz

Anna Detzlhofer & Stephanie Drlik:
Überprüfung der Freiraumqualitäten im Realisierungsprozess neuer Wiener Wohnquartiere

Felix Josef & Rudolf Kohoutek:
Wohnbauarchitektur & Qualitäten des stadträumlichen Wohnumfeldes in der Wahrnehmung
& Bewertung durch die BewohnerInnen und AnrainerInnen & in der Real-Analyse

Christoph Reinprecht & Cornelia Dlabaja:
Wohnen im Hochhaus - Eine Studie zu Wohnkultur und Wohnqualität in
Wiener Wohnhochhäusern

Mai 2015 Fachvortrag Bepflanzung im Wohnbau

Vortragende: Sabine Dessovic

Bild 2 & 3: Baumverankerung - richtig & falsch

April 2015 „Freiraum – Luxus oder Notwendigkeit?"

Podiumsdiskussion des bAIK-Ausschusses Nachhaltiges Bauen

Mittwoch, 29. April 2015, 19 Uhr
Erste Bank Eventcenter, 1010 Wien, Petersplatz 7
Diskussion mit Kurt Hofstetter, Thomas Knoll, Erich Mursch-Radlgruber, Kurt Puchinger
Gastgeberinnen: Ursula Schneider, Anna Detzlhofer (bAIK Ausschuss Nachhaltiges Bauen)
Moderation: Ute Woltron

Zu einer nachhaltigen Entwicklung der Stadt gehört ein ausgewogenes Verhältnis von Siedlungsflächen und Freiräumen.
Das Bekenntnis zu Freiräumen ist in den vergangenen Jahren zweifelsohne gewachsen, jedoch ist
es in der Praxis kaum spürbar.
Die angestrebte städtische Verdichtung steht im Widerspruch zu dem Platz, der für Freiraumangebote benötigt wird.
Die Budgets für nachhaltige Gestaltungen sind oft nicht vorhanden obwohl Grünräume eine wichtige Rolle in der Dämpfung
klimawandelbedingter Hitzeperioden in der Stadt spielen.
Welche zukünftige Stadt wollen wir und wie muss sie geplant und realisiert werden?
Welche ökologische Bedeutung haben die Freiräume in einer Stadt?
Wie müssen sie gestaltet sein, um möglichst unterschiedliche Bedürfnisse abzudecken?
Diesen und weiteren Fragen gehen Experten aus Verwaltung, Klimaforschung, Urbanistik und Wohnbau
in der nächsten Diskussion des Ausschusses für Nachhaltiges Bauen der bAIK „Freiraum – Luxus oder Notwendigkeit?“ nach.

März 2015 BVH Kirchenplatz Breitenfurtherstraße

Schlüsselübergabe & Einweihung

Freiraumplanung: DnD Landschaftsplanung, DI Anna Detzlhofer & DI Robert Wiener
Kunst im Hof: 'Domestizierte Natürlichkeiten' von Mag art Catherine Ludwig

Mai 2015 Workshop: urbane Stadt

Bewertung kleinteiliger Strukturierungen für die Entwicklung urbaner Quartiere"

Donnerstag, 07.05.2015, 09:00 – 14:00 Uhr, Aspern IQ, Seestadtstraße 27, 1220 Wien
Teilnehmerin u.a.: Sabine Dessovic

Ausgangspunkt dieser Studie ist das im Rot-Grünen Koalitionsabkommen formulierte Vorhaben zu einer öffentlichen Enquete, in deren Rahmen Chancen und Risiken kleinteiliger Parzellierungen bezogen auf die Entwicklung vielfältiger urbaner Stadtstrukturen diskutiert und bewertet werden sollen. Dahinter steht die These, dass die Qualität des urbanen Stadtraumes immer auch in einer direkten Wechselbeziehung zur Vielfalt städtebaulicher Strukturen steht. Was bedeutet dies für die Strukturierung und „Körnung“ neuer Stadtteile und Quartiere, was für das Zusammenspiel aus Bebauung und öffentlichem Raum, was für den Wohnungsbau als wichtiges Moment in der Entwicklung neuer Quartiere? Eine kleinkörnigere Mischung unterschiedlichster Wohn- und Arbeitsformen, die Integration (sozio)kultureller und grätzelbezogener Einrichtungen und Angebote wie auch die konsequente Förderung nutzungsoffener, hybrider Strukturen sind nur einige Aspekte, die hier in den Fokus rücken.
Eine Stadt erscheint uns umso städtischer, umso urbaner, je vieldeutiger ihr Nutzungsspektrum, je kleinteiliger und vielfältiger ihre Bebauung und je hybrider ihre Räume sind.

Allerdings muss diese Diskussion um die Chancen und Risiken kleinteiliger Strukturierungen in Wien immer auch vor dem besonderen Hintergrund der Anforderungen und Standards des geförderten Wohnungsbaus geführt werden. Die Sicherstellung der „Leistbarkeit des Wohnens“ rückt hier ganz besonders in den Fokus der gesellschaftspolitischen Zielsetzungen in der wachsenden Stadt.

Januar 2015 Neujahrsfeier DnD & LIGA

Dezember 2014 DnD Büro

Unser Büro nach dem Umbau

Dezember 2014 Wiener Wohnbauforschungs Tage

Workshop, Dienstag 9.12. 14.00-18:00 Uhr

16:00- Vortrag
Freiraumqualitäten & soziale Nachhaltigkeit in neuen Stadtquartieren -
Qualitätssicherung durch Prozessdesign (Teil 2)
Anna Detzlhofer & Stephanie Drlik, DnD Landschaftsplanung, Wien

Herbst 2014 SPECIAL AWARD “GREEN TECH”

3. Platz green tech (powered by INiTS)

Innerhalb der Masterarbeit werden bestehende Wiener Siedlungs- und Freiraumstrukturen
auf eine mögliche Eignung zur Regenwasserversickerung untersucht. Im Zuge von
Sanierungsarbeiten kann durch die planerische Dienstleistung kostenintensiven
Kanalsanierungen und -ausbauten entgegengewirkt werden.
Ökologische und ästhetische Freiraumqualitäten fließen umfassend mit in die Planung ein.
Die Freiraumqualität und nachhaltige Entwicklung von Siedlungsstrukturen wird durch
Oberflächenentsiegelung, Verdunstung und Versickerung verbessert, gleichzeitig wird für
die Betrachterin und den Betrachter das temporär verfügbare Regenwasser während eines
Regenereignisses im Freiraum inszeniert und trägt zur Bewusstseinsbildung für einen
nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser bei. Die Gestaltung unter Berücksichtigung
der Ansprüche an dezentrale Regenwasserbewirtschaftung erzeugt für horizontale und
vertikale Flächen eine Doppelnutzung und einen Mehrwert der zu gestaltenden Flächen.

* Viele wissenschaftliche Arbeiten haben das Potenzial für wirtschaftlichen Erfolg.
Das Gründerservice INiTS hilft bei den nötigen Schritten von der akademischen Forschung
in Richtung Markterfolg und erhöht die Erfolgschancen von Wiener Startup-Unternehmen.